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Morbus Parkinson

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Der morbus Parkinson, auch bekannt als schwere Frühform des Alterskranken, stellt eine chronische neurologische Erkrankung dar, die sich durch einen Verlust der motorischen Kontrolle äußert. Die typischen Symptome sind unwillkürliche Bewegungen und ein Abfall der motorischen Fähigkeiten, wie Schwierigkeiten beim Gehen oder beim Aufstehen. Der Verlauf der Krankheit ist individuell und der Schweregrad im Laufe der Zeit variabel. Daher ist eine frühzeitige Feststellung und Intervention für die Gesundheit des Patienten ebenso entscheidend wie die Aufrechterhaltung eines gesunden Lebensstils.

Um die Symptome zu lindern, stehen heutzutage verschiedene Medikamente und Therapien zur Verfügung. Wichtig ist eine gute ärztliche Betreuung und eine Ernährung, die der Krankheit angepasst ist. Darüber hinaus sind auch besondere Sportarten, wie beispielsweise Aquagymnastik, sehr empfehlenswert, da sie den Patienten häufig Linderung verschaffen und den Allgemeinzustand verbessern können.

Ernährung

Ein weiterer sehr wichtiger Punkt ist die Ernährung. Eine ausgewogene Ernährung, die reich an Vitaminen, Mineralien und Proteinen ist, kann den Patienten unterstützen. Ebenso sind der Verzicht bzw. das Einschränken von Fett und Zucker empfehlenswert. All diese Faktoren helfen, eine gesunde Lebensweise zu fördern und somit den Allgemeinzustand zu verbessern.

Therapien

Therapien, Passiv- und Aktivbewegungsübungen, Balance- und Koordinationsübungen sowie Massage ähnliche Techniken. Des Weiteren können die Betroffenen durch eine spezifische Ernährung unterstützt werden, die sich anhand von Nahrungsmitteln und Nährstoffen optimal an die Energie- und Nährstoffansprüche des Körpers anpassen. Ein weiterer wichtiger Aspekt der Pflege ist psychosoziales Wohlergehen, welches eine rechtzeitige Erkennung und Unterstützung psychischer/psychosozialer Probleme ermöglichen soll. Das Aufbauen von Vertrauen, Ermutigung und Wertschätzung der Betroffenen sind dabei ein elementarer Aspekt prophylaktischer Interventionen.

Behandlung

In Bezug auf die eigentliche Behandlung gibt es verschiedene Formen, die je nach Zielstellung ausgewählt werden können. Eine Reihe komplexer Untersuchungsmethoden und verschiedene diagnostische Verfahren helfen bei der Diagnose von Muskelschmerzen und anderen Dysfunktionen. Während einzelne Muskelfaserstörungen mithilfe von elektromyographischen Untersuchungen identifiziert werden können, bietet die Elektrotherapie ein umfangreiches Ther. Die meisten Physiotherapeuten bieten in ihren Praxen jeweils ein individualisierbares Behandlungsprogramm an, das auf die jeweiligen Symptome und Merkmale des Patienten angepasst ist. Dazu gehören oft spezifische Physiotherapiemethoden sowie Techniken wie Schmerztherapie, Kinesiotaping, Faszienmassage, Gymnastik und Muskelstimulation. Auch die begleitende Reha-Therapie kann zu den Therapiemethoden zählen. Das Ziel eines Physiotherapeuten ist es in solchen Situationen, die Schmerzen und den Funktionsverlust des Patienten so weit wie möglich zu lindern und gleichzeitig die Funktion des betroffenen Körperteils zu verbessern.